Pressestimmen


Ganzseitiger Gastbeitrag im ORGANISATOR Nr. 10/20: "Es ist nie zu spät, sich selbstständig zu machen" © Bellone Franchise Consulting GmbH
Ganzseitiger Gastbeitrag im ORGANISATOR Nr. 10/20: "Es ist nie zu spät, sich selbstständig zu machen" © Bellone Franchise Consulting GmbH
ORGANISATOR 10/20: Ganzseitiger Gastbeitrag zum Buch "Es ist nie zu spät, sich selbstständig zu machen" © Bellone Franchise Consulting GmbH
ORGANISATOR 10/20: Ganzseitiger Gastbeitrag zum Buch "Es ist nie zu spät, sich selbstständig zu machen" © Bellone Franchise Consulting GmbH

Mehrseitiger Bericht im starting up Nr. 01/21 (März/April/Mai 2021) "Es ist nie zu spät, sich selbstständig zu machen", Bellone/Matla, Redline Verlag 2020 © Bellone Franchise Consulting GmbH
Mehrseitiger Bericht im starting up Nr. 01/21 (März/April/Mai 2021) "Es ist nie zu spät, sich selbstständig zu machen", Bellone/Matla, Redline Verlag 2020 © Bellone Franchise Consulting GmbH
Mehrseitiger Bericht im starting up Nr. 01/21 (März/April/Mai 2021) "Es ist nie zu spät, sich selbstständig zu machen", Bellone/Matla, Redline Verlag 2020 © Bellone Franchise Consulting GmbH
Mehrseitiger Bericht im starting up Nr. 01/21 (März/April/Mai 2021) "Es ist nie zu spät, sich selbstständig zu machen", Bellone/Matla, Redline Verlag 2020 © Bellone Franchise Consulting GmbH
Mehrseitiger Bericht im starting up Nr. 01/21 (März/April/Mai 2021) "Es ist nie zu spät, sich selbstständig zu machen", Bellone/Matla, Redline Verlag 2020 © Bellone Franchise Consulting GmbH
Mehrseitiger Bericht im starting up Nr. 01/21 (März/April/Mai 2021) "Es ist nie zu spät, sich selbstständig zu machen", Bellone/Matla, Redline Verlag 2020 © Bellone Franchise Consulting GmbH

Bericht im ORGANISATOR über das Buch «Glücklich mit Tiny Start-ups», Bellone/Matla, Redline Verlag 2019 © Bellone Franchise Consulting GmbH
Bericht im ORGANISATOR über das Buch «Glücklich mit Tiny Start-ups», Bellone/Matla, Redline Verlag 2019 © Bellone Franchise Consulting GmbH
Bericht im ORGANISATOR über das Buch «Glücklich mit Tiny Start-ups», Bellone/Matla, Redline Verlag 2019 © Bellone Franchise Consulting GmbH
Bericht im ORGANISATOR über das Buch «Glücklich mit Tiny Start-ups», Bellone/Matla, Redline Verlag 2019 © Bellone Franchise Consulting GmbH

«Startup Valley» 01/2020 mit Bericht über das Buch «Glücklich mit Tiny Start-ups» © Foto Bellone Franchise Consulting GmbH
«Startup Valley» 01/2020 mit Bericht über das Buch «Glücklich mit Tiny Start-ups» © Foto Bellone Franchise Consulting GmbH
«Startup Valley» 01/2020 Bericht Innenseiten «Glücklich mit Tiny Start-ups» © Foto Bellone Franchise Consulting GmbH
«Startup Valley» 01/2020 Bericht Innenseiten «Glücklich mit Tiny Start-ups» © Foto Bellone Franchise Consulting GmbH

Wir sind der Wandel » Arbeit » Glücksfaktor Tiny Start-up | 18. Dezember 2019 » Die Ratgeber

https://wirsindderwandel.de/arbeit/gluecksfaktor-tiny-start-up/ schreibt über das Buch "Glücklich mit Tiny Start-ups" unter Verwendung von Textpassagen aus dem Buch:

Weniger ist oft mehr – diese Einsicht setzt sich auch bei Gründern immer häufiger durch. Wie solche Tiny Start-ups funktionieren und was sich dazu eignet, wissen Veronika Bellone und Thomas Matla.

„Ich kündige zum nächstmöglichen Termin!“, ruft Veronika hochemotional, springt auf und verlässt die Werbeagentur in Zürich, für die sie bis zu diesem Tag angestellt tätig ist. Sie hat zwar noch keinen Plan für etwas Neues, hält es dort aber einfach nicht mehr länger aus, da sie sich zunehmend unfrei fühlt und in ihrer Weiterentwicklung gebremst sieht. Thomas, in einer Werbeagentur in Frankfurt am Main tätig, löst seine Frustrationen erst einmal anders: Er wechselt mehrmals zwischen verschiedenen Agenturen und erhält dafür auch ein immer höheres „Schmerzensgeld“, wie er es nennt. Unvermeidlich ist für beide schlussendlich die eigene Selbstständigkeit. Denn nur sie bietet ihnen den gewünschten Entfaltungsspielraum, das konsequente Ausgestalten der eigenen Möglichkeiten sowie die persönliche Weiterentwicklung. Außerdem erfordern Beratungs-Start-ups nur Wissen und wenig Eigenkapital. Dass beide heute, nach jahrelanger Selbstständigkeit, gemeinsam in ihrem Schweizer Kleinstunternehmen tätig sind sowie gemeinsam Bücher schreiben, empfinden sie als großes Glück.

So, wie Veronika und Thomas, geht es vielen Menschen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz – wenn auch die Gründungsmotive und Veränderungsimpulse unterschiedlich sein mögen. Dabei beträgt der Anteil der Mikrounternehmen (mit bis zu drei Mitarbeitern), Kleinstunternehmen (mit bis zu neun Mitarbeitern und einem Jahresumsatzerlös von bis zu zwei Millionen Euro) sowie Kleinunternehmen (mit bis zu 49 Arbeitnehmern und einem Jahresumsatzerlös von bis zu zehn Millionen Euro) zusammengenommen an allen Unternehmen in Deutschland 96,3 Prozent, in Österreich gar 98 Prozent und in der Schweiz 98,2 Prozent. Mikro-, Kleinst- und Kleinunternehmen dominieren also die Wirtschaft – auch wenn in den Medien nur wenig über sie berichtet wird.

Glück ist kein Gründungsmotiv, aber die wichtigste Folge

Kleinste und kleine Unternehmen, sogenannte Tiny Start-ups, werden aus unterschiedlichsten Motiven gegründet: zum Beispiel um eine Vision zu verwirklichen oder eine Idee umzusetzen. Neben der wirtschaftlichen Tragfähigkeit, stehen dabei zunehmend das eigene ökologische, soziale oder kulturelle Verantwortungsgefühl im Fokus sowie der Wunsch, die Gesellschaft zu verbessern – wofür sie in festen Angestelltenstrukturen meist keine Umsetzungsmöglichkeiten sehen. Ihr Glücksgefühl, etwas Sinnvolles und Wirkungsvolles zu tun, bestärkt sie, neue und ungewohnte Wege einzuschlagen sowie sie mutig und konsequent zu gehen.

Im Zeitalter der Digitalisierung und immer neuer Technologien, nimmt jedoch auch das Segment der „Freigesetzten“ beständig zu. Meist sind es Menschen, die nie über eine Selbstständigkeit nachgedacht und die alles für das Unternehmen gegeben haben. Plötzlich müssen sie sich komplett neu erfinden. Oft, unter finanziellem und zeitlichem Druck – mit einer nicht sichtbaren Wunde der emotionalen Zurückweisung aufgrund ihrer Entlassung. Ob jetzt die Anstellung in einer neuen Firma, der Umzug in eine andere Stadt oder eine Selbstständigkeit sinnvoll ist, gilt es herauszufinden. Denn der richtige, glücksbringende Weg ist individuell, und nicht jeder Mensch zur Selbstständigkeit geboren oder erzogen. Persönliche Gene sowie soziale und kulturelle Imprägnierungen können, als individuell programmierte Lebensmuster, berufliche wie private Erfolge bremsen oder befeuern. Daher sollte man das innere Wertesystem vor relevanten Lebensentscheidungen im Rahmen eines Glücks-Checks reflektieren.

Viele Menschen wissen, wie es sich anfühlt, angestellt zu sein

Das verinnerlichte Wertesystem freizulegen, kann dazu führen, sich persönlich weiterzuentwickeln, Fähigkeiten zur Selbstliebe und Selbstwertschätzung zu erlernen und damit bessere Entscheidungen für bessere Lebensumstände zu ermöglichen. Folgende Fragen unterstützen dabei:

  • Passt eine eigene Selbstständigkeit oder eine Anstellung besser zu meiner Partnerschaft, meiner Familie, meiner Lebenssituation und meinen Sozialkontakten?
  • Was fördert und was belastet meine Gesundheit mehr?
  • Was erzeugt bei mir Blockaden, was Aggressionen?
  • Wo fühle ich mich besser und wo werden bei mir mehr Energien freigesetzt?
  • Unter welchen Bedingungen kann ich mich besser entwickeln und selbstbestimmter agieren?
  • Womit kann ich finanziell besser leben?
  • Wie will ich überhaupt leben?
  • Was beeinflusst mein Lebensglück?

Viele Menschen wissen, wie es sich anfühlt, angestellt zu sein. Sie können sich unterordnen und Übergeordneten zuarbeiten. Sie wissen, was im Unternehmen gesagt und getan werden darf – auch wenn sie damit nicht immer einverstanden sind. Ihre volle Persönlichkeit erleben sie meist nur privat, in Vereinen, beim Sport, in ihrem sozialen Umfeld. Für diese Menschen kann es befeuernd sein, Unternehmer zu erleben, die voller Energie und Schaffenswillen tätig sind. Die viel leisten, aber auch viel zurückbekommen. Nämlich intensive und tief fundierte Glücksgefühle, wenn sie ihre Ziele erreichen, wenn sie Mitarbeiter beschäftigen können, wenn sie gesellschaftliche Anerkennung bekommen und dabei auch das Einkommen stimmt. Damit steigen auch das Selbst-Bewusstsein und das Selbst-Wert-Gefühl. Wie in einem »Perpetuum Mobile« nimmt die Resilienz, die Widerstandsfähigkeit gegen Schwankungen und Herausforderungen des Lebens, und somit das Glücksgefühl zu.

Über das eigene Bedürfnis zum Tiny Start-up

Caroline Taskin aus Basel, die bis zur Geburt ihrer Tochter als Produkt- und Key Account Managerin tätig ist, ist so eine glückliche Kleinstunternehmerin: Sie nutzt ihre Baby-Pause für Weiterbildungen, die den Gedanken zur Selbstständigkeit in ihr wachsen lassen. Als sie auf YellowKorner trifft, nutzt sie die Gelegenheit und wird Franchisenehmerin mit ihrer eigenen Fotogalerie. An ihrer Kleinstselbstständigkeit begeistert sie die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an die Wünsche ihrer Kunden. Besondere Glücksmomente erlebt sie, wenn sie im Rahmen von Events und Vernissagen Künstler und Kunstbegeisterte zusammenbringen kann.

Ganz anders der Weg von Brendan und Sina aus Stuttgart. Sie kommen zu ihrem Tiny Start-up über das eigene Bedürfnis: Aus den USA bringen beide die Idee für ein Tiny House, ein kleines Haus auf Rädern, mit – was sie zunächst nur für sich selbst bauen wollen. Denn beide lieben die Unabhängigkeit sowie die finanzielle und materielle Ungebundenheit, die Tiny Houses bieten. Im Laufe ihrer Recherchen und der Realisierung ihres eigenen Projektes werden sie zu Spezialisten – und gründen mit diesem Wissen ihr eigenes Tiny Start-up „Tiny Tech-House“.


Der Organisator.ch schreibt am 13. November 2019 in seinem Online-Portal: 

«Tiny Start-Ups: Why Small Businesses Are the Next Big Thing»

 https://www.organisator.ch/en/management/2019-11-13/tiny-start-ups-warum-kleine-unternehmen-das-naechste-grosse-ding-sind/

«Micro and small enterprises are increasingly becoming a desirable and attractive business model in the start-up and entrepreneurial landscape. The author and small business duo Veronika Bellone and Thomas Matla have experienced the reasons and success factors for this first-hand from 27 Tiny Start-Ups in German-speaking countries as well as Finland, Sweden and Spain and documented them in their current book as inspiration for all existing and future Tiny entrepreneurs.»

«The book with the title "Happy with Tiny Start-Ups - Why Small Businesses are the Next Big Thing," (Redline Publishing). has been in bookstores since November 13, 2019. And that's what it's all about: micro and small enterprises have always accounted for a large share of all companies in the German-speaking world. In Switzerland it is 98.2 percent, in Germany it is 96.3 percent and in Austria around 98 percent of all companies. Nevertheless, apart from specific, mostly regional startup events or in TV formats such as "Höhle der Löwen," they are rarely if ever in the spotlight.»

Tiny Start-Ups: The unknown economic factor

«This is now changing: Veronika Bellone and Thomas Matla, themselves convinced Tiny entrepreneurs for over two decades, have researched the diverse cosmos of the smallest and smallest startups as well as existing companies of this size. They interviewed 27 Tiny-Startuppers in Switzerland, Germany, Austria, Sweden, Finland and Spain and discovered remarkable entrepreneur and company stories. With the intention of making this valuable wealth of experience and ideas accessible to other (entrepreneurial) newcomers as well as existing Tiny Start-Ups in terms of inspiration, orientation and practical support, their book "Glücklich mit Tiny Start-Ups" (Happy with Tiny Start-Ups) was born.

The content ranges from effective self-checks for an initial personal assessment of the current situation to a wealth of practical suggestions based on the authentic experience reports of the Tiny Startupers and concrete pointers for the development of one's own business idea. A "moose test" with 13 questions on the stability of one's own business concept concludes the practical information section of the book.

The author duo shows the advantages of smart micro-enterprises, explains which requirements have to be met, which business concepts already exist and how it is possible to be happy with one's own Tiny Start-Up.»

Tiny Startupper - the happier entrepreneurs

«Business founders and self-employed people are mostly people who actively shape their own lives in a self-responsible way, which contributes significantly to their happiness. They are significantly oriented towards their needs, desires and values and consistently act accordingly. As microentrepreneurs, the Tiny Startupers can take this creative freedom to the greatest possible extent, align their business model very closely to the individual private and professional 'happiness factors' - and that makes them happy, you could also say more satisfied," says Veronika Bellone, explaining the insights gained from the very authentic statements of the Tiny Startupers interviewed.

This is confirmed by Philipp and Pascal Luder, founders of the Zurich Pasta Barn & Müesli Bar, who fully rely on their flexibility, freedom of decision and speed as small entrepreneurs. Their success proves them right. André Göbel, co-founder of Popkornditorei in Berlin, sees it the same way. He appreciates this especially in comparison to the so-called start-up unicorns, where the founders often have little to decide quickly due to large shareholdings. For Nadia Koss, Soulmarks Tattoo & Piercing in Zug, Switzerland, and Brendan and Sina, of Techtinyhouse Stuttgart, happiness factors also lie in realizing their own ideas.»

Why Tiny Start-Ups are the Big Thing in the Future

«With dominant issues such as demographic change, climate change and, above all, digital transformation, society is facing extensive changes. Disruptive business concepts, artificial intelligence and robotics are redefining the world of work. On the one hand, increasing automation threatens job losses, while at the same time new fields of activity are emerging. Cumbersome structures and organizations are losing their effectiveness in this environment, which demands rapid responsiveness and agility, even complete rethinking. Smart "niche players" are in demand who can serve newly emerging needs in the market both professionally and individually.

The business model and philosophy of Tiny Start-ups fit these challenging conditions very well, thanks in part to their flexibility, high degree of customization, manageable growth, and mostly sustainable focus. "Growth is not everything, after all. It is often much more sensible and healthier to do business well and sustainably, especially with less pressure to perform and grow. Many people will learn that the fear of a possible job loss is much more detrimental to their health than actually building up their own small business," sums up Thomas Matla.

Rounded off with this conclusion, the book published by Redline-Verlag also sees itself as a plea for economic reason, professional independence and a self-determined life.»